Mittwoch, 28. September 2016

[trnd] Wagner Big Pizza

Dank trnd durfte ich einige Exemplare der verbesserten Wagner Big Pizza testen.
Um diese mit möglichst vielen Menschen zu teilen, haben wir einen Filmabend mit einer Verkostung verbunden und die Pizza in kleinere Teile geschnitten.
Getestet wurden alle Sorten, die verfügbar waren: BBQ Chicken, Supreme, Hawaii, Boston, Tuna, Texas und Burger Style. Einen direkten Vergleich zu den angeprisenen Verbesserungen kann ich leider nicht ziehen, da ich vorher nur die Sorte BBQ Chicken probiert hatte, wobei das eben schon eine ganze Weile her ist.

die getesteten Sorten (BBQ Chicken war zu dem Zeitpunkt schon verspeist)
Generell kann man sagen, dass jeder seine eigene Lieblingssorte hatte, aber der allgemeine Eindruck doch recht positiv war. Mich persönlich hat etwas gesört, dass durch die Dicke der knusprig gebackenen Pizza sehr viele Krümel entstehen (viel mehr, als bei einer mit dünnem Boden). Für einen Filmabend mit mehreren Personen auf Polstermöbeln ist sie also nicht unbedingt der ideale Snack ;)

Wenn man jedoch auf diese Art von Pizza mit dickem Boden steht, hat man hier sicher eine schöne Auswahl an Geschmackssorten, bei der für jeden etwas dabei ist!

Samstag, 6. August 2016

[mensbrads] Gillette Body 5

Und wieder darf ich ein Produkt für mensbrands testen. Diesmal den überarbeiteten Gillette Body 5 (Amazon !

Da ich bisher sowieso die Vorgängerversion des Gillette Body für diverse Körperenthaarungsprozeduren verwende, kann ich die beiden Produkte ganz gut vergleichen. Zunächst einmal zu den sichtbaren Unterschieden:

Vergleich der beiden Klingen in unbenutzem Zustand. Neu (links) und alt (rechts)

  • die Griffe sind gleich geblieben (beudeutet: genauso schön griffig und ergonomisch für die Benutzung unter der Dusche)
  • der Klingenkopf ist größer geworden, hat ein großzügiges Gelpolster mit "wasseraktiviertem Serum" und hat eine andere Farbe
  • die Klingenanzahl ist auf 5 gewachsen
  • die Klingen selbst sind schmaler und haben einen geringeren Abstand zueinander
Als ich damals den alten Gillette Body getestet habe, war der etwas zu große Klingenabstand ein Kritikpunkt von mir, da ich das Gefühl hatte, ich könnte mich noch leichter schneiden als mit einem normalen Gesichtsrasierer. Das wurde hier verbessert.
Der erste Eindruck bei der Benutzung ist, dass der Rasierer wirklich perfekt auf der Haut entlanggleitet, was wohl wahrscheinlich zu einem Großteil an dem neuen Gelpolster liegt. Allerdings sind die optischen "Abnutzungserscheinungen" schon nach der ersten Rasur etwas deutlicher sichtbar als bei der alten Version - mal sehen wie lang sich eine Klinge da hält!

transparentes Rasiergel
Das neue transparente Rasiergel, welches auch im Testpaket enthalten war, habe ich natürlich auch gleich mit ausprobiert. Dazu muss ich sagen, dass ich allgemein eher kein Fan von Rasiergel bin, sondern eher schaum bevorzuge. Der Grund dafür ist, dass es sich bei Rasiergel für meinen Geschmack schon zu glatt anfühlt, und somit das Gefühl entsteht, es würden gar nicht alle Haare erwischt werden.
Man hat schon manchmal den Eindruck, als würde man sich mit Gleitcreme rasieren...
Das nächste mal werde ich wieder meinen üblichen Schaum benutzen, ob die tolle Gleitfähigkeit des Rasierers dadurch negativ beeinflusst wird.

Das Ergebnis der Rasur war jedenfalls sehr gut. Es kann also sein, dass mein Gefühl beim Rasiergel etwas täuscht.

Mit der neuen Version des Gillette Body bin ich insgesamt ziemlich zufrieden! Er lässt sich gut bedienen, fühlt sich wirklich gut auf der Haut an und hinterlässt ein gutes Ergebnis. Ich bin mir nur unsicher, ob die Klingen bzw. das Gel drumherhum so lang halten wie beim Vorgänger. Das wird sich mit der Zeit noch herausstellen... Außerdem kann ich auch nicht mit Sicherheit sagen, dass ich bereit wäre dafür den doch nicht unwesentlich höheren Klingepreis zu bezahlen. Aber auch das werde ich sehen, wenn es Zeit für Ersatzklingen ist ;)

Freitag, 29. Juli 2016

[mensbrands] Grevensteiner Original Landbier

Dank einer Aktion von http://mensbrands.de durfte ich seit kurz vor der Fußball EM das neue Grevensteiner Original naturtrübe Landbier ausprobieren. 5 komplette Kästen um genau zusein!!

Da wir den Großteil der EM-Spiele leider nicht privat geschaut haben, konnte ich das Bier allerdings erst zu späteren Anlässen präsentieren. So z.B. bei einer Geburtstagsfeier in Berlin, zu der ich natürlich einen ganzen Kasten mitgebracht habe.
Auf der Grevensteiner Website kann man praktischerweise den "Finder" nutzen, denn das Bier ist leider nicht in jedem Geschäft erhältlich. Die Flaschen an sich lasse von der Form zunächst einen Inhalt von 0,33l vermuten, was jedoch täuscht, da es sich tatsächlich um 0,5l Flaschen handelt.

schönes Flaschendesign
Das Etikett ist schön "vintage" gestaltet und am Kronkorken klebt ein kleiner Aufkleber, was den Vorteil bringt, dass der beim Öffnen nicht sofort verloren geht ;)
Da es sich um naturtrübes Landbier handelt ist die Farbe schön bernsteinfarben und naturgemäß eben eher undurchsichtig. Obwohl ich das Bier größtenteils aus der Flasche getrunken habe, wollte ich auch sehen, wie sich der Schaum verhält. Dieser ist beim Einschenken schön Voluminös, fällt jedoch schon nach kurzer Zeit in sich zusammen. Das macht mir zwar nicht viel aus, da es das Trinken für meinen Geschmack erleichtert, aber der Eine oder Andere mag sich daran eventuell stören.

Farbe und Schaumkrone (frisch eingegossen) des Bieres
Ich mag allgemein den süffigen Geschmack von naturtrüben Bieren und da macht auch das Grevensteiner alles richtig. Mir schmeckt es ausgezeichnet! Es lässt sich gut trinken, ist dabei weder zu wässrig noch zu kräftig und hinterlässt auch keinen unangenehmen Nachgeschmack.


Während der "Verkostung" beim Angesprochenen Geburtstag oder auch bei diversen Filmabenden bei mir zu Hause ist mir aber aufgefallen, dass dies doch eine Geschmacksfrage ist. Mancher kann mit der Art der natrutrüben Zubereitung offenbar nicht so viel anfangen und hat nicht mal eine komplette Flasche geschafft. Das waren jedoch eher Ausnahmen.

Finger food und Grevensteiner beim Geburtstag

Insgesamt gefiel mir das Bier sehr gut. Ich würde es auf jeden Fall auch nach dem Test wieder kaufen. Schönes Flaschen- und Etikettendesign und ein angenehmer Geschmack, der - gut gekühlt - an heißen Sommertagen eine willkommene Erfrischung bietet.

Dienstag, 5. Juli 2016

[Insider] Licor 43 Orochata-Verkostung

Durch Die Insider hatte ich mal wieder die Möglichkeit, ein schönes Produkt vor seiner Veröffentlichung mit Freunden zu testen.
Dabei ging es diesmal um eine neue Variante von Licor 43 - nämlich "Licor 43 Orochata".
Die Besonderheit dieser neuen Sorte ist, dass dort orientalische Kräuter in der Rezeptur verarbeitet sind.

Aber der Reihe nach. Im Testpaket sollte folgendes enthalten sein:

  • 1 Flasche Licor 43 (70 cl)
  • Ein exklusives Neuprodukt (in diesem Fall Licor 43 Orochata)
  • 1 Kampagnenleitfaden
  • 6 Licor 43 Gläser
  • 1 Tin Shaker (hier fehlte bei mir leider der Deckel, weshalb der Shaker nicht zum Einsatz kommen konnte)
  • 1 Paket Strohhalme (fehlte leider bei mir)
  • 1 Marktforschungsblock
  • 6 Rezeptkarten mit aufregenden Cocktail-Kreationen
  • 1 Couponheft (2€ Rabatt-Coupons)
die beiden Licor 43 Flaschen mit passenden Gläsern im Hintergrund

Ich überlegte, dass es am sinnvollsten und spaßigsten wäre, wenn man die mitgeschickten Gläser auch alle nutzt und mit einer größeren Gruppe von netten Menschen eine Art "Verkostung" macht.
Also plante ich einen Spieleabend mit guten Freunden, von denen die meisten schon einmal von Licor 43 gehört oder auch mal probiert hatten. Persönlich hatte ich ehrlichgesagt erst einige Wochen vor dem Kampagnenstart bewusst von Licor 43 gehört, als mir meine Freundin begeistert davon erzählte. 
Beim Spieleabend probierten wir alle erst mal einen Schluck pur (vorher gekühlt), um dann hinterher besser vergleichen zu können. Mein erster Eindruck war: "ziemlich süß", was aber nicht unbedingt negativ gemeint ist, da ich Süßes mag! Nur pur wäre es sogar mir etwas zu viel ;)
Als nächstes probierte ich die wohl klassischste Art, den Likör zu trinken: als Longdrink mit Milch. Das gefiel mir schon besser! Die Milch mildert die Süße etwas ab und ergibt einen sehr schön erfrischenden Geschmack.

Licor 43 Verkostung bei einer Runde "Nobody is Perfect"
 
Durch die mitgelieferten Rezeptvorschläge mangelte es uns nicht an Ideen, weshalb ich als nächstes eine Mischung mit Maracujasaft probierte. Auch sehr lecker, nur schmeckt man dann vom Licor fast nichts mehr, da der Saft einen doch recht starken Geschmack hatte.
Nun folgte ein Mix mit Ginger Ale und Limettensaft - mein persönlicher Favorit! Nicht ganz so süß, etwas dünnflüssiger und damit auch erfrischender, und der Spritzer Limettensaft rundet das Gesamtpaket sehr schön ab! Würde ich jedem empfehlen so zu probieren.
 
Zum Schluss musste natürlich noch das Highlight - die neue Sorte Orochata - getestet werden. Da diese natürlich noch keiner von uns kannte, probierten wir auch hier zunächst pur auf eis und waren gespannt. 
Die orientalische Würze, die sich hauptsächlich durch einen relativ starken Zimtgeschmack bemerkbar macht, hatte bei uns allen sofort eine Assoziation zu Weihnachten hervorgerufen. Zwar liebe ich Zimtgeschmack, aber so als puren Drink würde ich nicht viel davon trinken können. In Kaffee oder (heißer) Milch könnte ihn mir aber hervorragend vorstellen - wenn auch eher im Winter.
 
Unsere Spielerunde beim Verkosten von Licor 43

Allgemein kommt es bei der neuen Sorte wohl sehr darauf an, ob man ein Zimt-Fan ist oder nicht. Da gab es auch in unserer Runde eine Gemischte Reaktion.
Am besten macht man sich aber ein eigenens Bild - Vielleicht aber erst im Spätherbst? ;)

Die mit einem hübschen Muster verzierte weiße Flasche wird laut Projektplan im September mit einer UVP von 14,99€ im Handel erscheinen. Für eine solche Geschmacksrichtung ein guter Zeitpunkt, wie ich finde :)

Freitag, 27. November 2015

[Review] Seagate Desktop SSHD 2000GB

Vor einer ganzen Weile wurde ich von Seagate netter Weise für ein Review der Seagate Desktop SSHD ausgewählt. Da ich gerade sowieso dabei bin, meine mittlerweile viel zu kleine und auch schon fast volle c: 60GB SSD auszutauschen, hat sich eine Verbindung damit natürlich angeboten.

Bei SSHDs handelt es sich um eine Mischung aus den schnellen Flashspeicher-basierten SSDs und den günstigen magnetischen HDDs mit hohen Speicherkapazitäten. Die Basis bietet also eine HDD für möglichst viel Speicher, der unterstützt wird von einem Anteil an Flashspeicher, der mit der Zeit die meistverwendeten Dateien lernen soll, sodass diese aus dem schnellen Cache geladen werden können.
Es soll also ein guter Mittelweg sein, da sie einen Kompromiss aus Geschwindigkeit und Kapazität darstellen.
Da ich als Bootplatte doch SSD bevorzuge, um einfach möglichst die schnellste Betriebsbereitschaft zu erreichen, war meine Überlegung, die SSDH als Partition für Programminstallationen zu verwenden.

Der Einbau der SSHD ist identisch zu dem einer normalen HDD, da sie die gleichen Anschlüsse besitzt und auch die üblichen Maße einer Standard-Festplatte hat. Hier gibt es also keine Probleme.

sieht von außen aus wie eine normale HDD
Für mein Vorgehen habe ich zunächst meine aktuelle SSD auf die neue geklont (dafür gibt es eine Auswahl an Programmen, die dabei behilflich sind - z.B. Seagates hauseigene und kostenlose Lösung DiscWizard) und anschließend das selbe mit meiner momentanen Programm-Partition getan.

Ich kann mich bei der Geschwindigkeitswahrnehmung leider nur auf mein Gefühl verlassen, da mit keine professionellen Tools zur Verfügung stehen. Zu Beginn der Nutzung dürfte es zur HDD noch keinen nennenswerten Geschwindigkeitszuwachs geben, da der Cachespeicher ja erst "lernen" muss, welche Dateien er dort bereit halten soll.

Doch nach einer kurzen Zeit der Nutzung ist ein Start z.B. von aufwendigen Spielen auch ohne Messhilfe spürbar schneller! Selbstverständlich kommen die Geschwindigkeiten nicht an die einer SSD heran, aber bei einem Preis von derzeit ~90€ für die 2TB Variante kann eine solche preislich eben auch nicht mithalten.

Wer sich also für das eine ODER das andere entscheiden muss, der ist mit einer SSHD offenbar sehr gut Beraten. Beispielsweise gibt es auch Laptop-Varianten, die durch den begrenzten Platz in mobilen Rechnern natürlich besonders sinnvoll erscheinen.

Wer allerdings, wie oft bei Desktop PCs die Möglichkeit hat, mehrere Festplatten einzubauen, wird zumindest für die Boot-Partition wohl trotzdem auf eine SSD zurückgreifen wollen - vor allem, wenn man sich die immer weiter fallenden Preise ansieht. Für eine Partition, die für Programminstallationen verwendet wird, wie in meinem Fall - unterstützt von einer c:-SSD - ist dies sicher auch eine interessante Anwendungsmöglichkeit!

Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist übrigens, dass sie sehr wahrscheinlich eine lange Lebensdauer der Platte ermöglicht, da der vom integrierten Flashspeicher fast ausschließlich gelesen wird und auf dem mechanischen Teil das Schreiben passiert.